Amphi Festival
18.07. – 19.07.2009
Am Samstag sind wir pünktlich vor der ersten Band am Kölner Tanzbrunnen angekommen. Eine Location, die mir schon damals bei meinem ersten Amphi (2006) sehr gefiel und mir von Jahr zu Jahr noch besser gefällt, weil immer wieder etwas Neues dazu kommt. Dieses Jahr sollte es die Rheinparkhalle sein, wenn auch nicht für lang... Aber dazu später mehr.
Nun erst einmal zu den Konzerten:
Opener des Tages waren die Jungs von Coppelius, worüber sich Sandy sehr freute.
Danach folgten Mantus, auf die wir schon sehr gespannt waren, da es die erste Live-Show seit ihrem Bestehen sein sollte. Es war ohne Frage ein schöner Auftritt, auch wenn ich zugeben muss, dass ich sie mir doch lieber allein zu Haus von CD anhöre…
Nach Mantus wurde es elektronisch mit Solar Fake, der zweiten Band von Zeraphine-Frontmann Sven Friedrich, auf die wir nicht weniger gespannt waren. Zunächst etwas skeptisch, verfolgten wir das Konzert und waren letztendlich wirklich überrascht, wie gut auch dieses Projekt zu ihm passte und wie sehr es uns gefiel. Besonders erstaunt waren wir über das Radiohead-Cover "Creep", welches zwar schon von einigen Künstlern gecovert wurde, wir jedoch noch nie in einem elektronischen Klanggewand hören durften. An die Piano-Version von Leandra oder die Unplugged-Version von Korn kam es zwar nicht ran, aber gefallen hat es uns dennoch.
Und auch danach gab es keine Qualitätsminderung, denn The Birthday Massacre betraten die Bühne. Eine Band, die nicht nur tolle Musik macht, sondern die auch live einfach total abgeht und ich mir deshalb immer wieder gern ansehe.
Von Eisbrecher bekamen wir nur die ersten zwei Lieder mit. Und da wir sie gerade erst auf'm Castle Rock gesehen hatten und es außerdem zu regnen begann, trieb uns der Hunger weg vom Festivalgelände, auf dem die Preise für Essen und Getränke leider immens waren, hin zur Kölner Innenstadt. Nachdem wir uns im KFC etwas gestärkt hatten, ging es wieder zurück.
Es folgte das Prelistening des neuen Albums von Leaves Eyes im Theater, bei dem man sich liegend oder sitzend ein wenig entspannen konnte.
Zu Covenant ging's dann wieder raus. Und das sollte dann auch das letzte Konzert für uns an diesem Tag sein.
Während Fields Of The Nephilim auf der Hauptbühne spielten, verzogen wir uns nämlich wieder ins Theater, wo der ultimative Film "REPO! – The genetic opera" gezeigt werden sollte, welchen wir zwar selbst auf DVD haben, aber nun auch gern mal auf größerer Leinwand sehen wollten. Leider wurde dieser dann irgendwann mittendrin abgebrochen, da das Theater als Ersatzhalle für die Rheinparkhalle herhalten sollte. Dort sind nämlich während des Konzerts von Feindflug 2m² Putz von der Decke gekommen, was natürlich ein Sicherheitsrisiko darstellte, weshalb die Veranstalter das Weiterspielen dort untersagten.
Auch am nächsten Tag blieb die Rheinparkhalle, welche wir uns glücklicherweise am Samstag direkt nach Einlass wenigstens einmal angeschaut hatten, für Konzerte gesperrt. Diese wurden alle ins Theater verlegt und das zusätzliche Rahmenprogramm, welches dort geplant war, fiel weg.
Uns störte das wenig, denn wir wollten uns am Sonntag hauptsächlich Konzerte anschauen und so begann der Tag mit dem Auftritt von Mono Inc., welche uns ja bereits auf dem Castle Rock sehr gefallen haben. Nicht anders sollte es diesen Tag sein.
Dann ging es schon mal ins Theater zu The Other, da wir uns danach Jesus On Extasy ansehen wollten. Bei denen hatten wir das Glück, dass uns eine Frau aus der ersten Reihe ihren Platz überließ und wir so direkt vor Leandra aka Ophelia Dax und ihrem Keyboard stehen konnten. JoE haben sehr gerockt und es machte Spaß mit dabei zu sein. Im Anschluss warteten wir draussen auf das Erscheinen der Band, um Leandra noch mal zu sehen und mal wieder ein paar Worte mit ihr wechseln zu können.
Danach gingen wir ein bisschen übers Gelände, begleitet von den Klängen von Saltatio Mortis, welche gerade auf der Hauptbühne spielten.
Später wollten wir uns eigentlich noch den Anfang von Henke anschauen, aber da es im Theater einige Verzögerungen gab, fiel das für uns aus und wir sahen uns zum Abschluss noch Unheilig an.
Wir schauten dann zwar auch noch kurz bei The Gathering im Theater rein, waren dann aber doch zu platt und wollten einfach nur noch nach Haus.
Das war’s dann also... Das letzte, große Festival für dieses Jahr. Jetzt heißt es abwarten und dann mal sehen, zu welchen Festivals es uns nächstes Jahr so hintreiben wird.
Am Samstag sind wir pünktlich vor der ersten Band am Kölner Tanzbrunnen angekommen. Eine Location, die mir schon damals bei meinem ersten Amphi (2006) sehr gefiel und mir von Jahr zu Jahr noch besser gefällt, weil immer wieder etwas Neues dazu kommt. Dieses Jahr sollte es die Rheinparkhalle sein, wenn auch nicht für lang... Aber dazu später mehr.
Nun erst einmal zu den Konzerten:
Opener des Tages waren die Jungs von Coppelius, worüber sich Sandy sehr freute.
Danach folgten Mantus, auf die wir schon sehr gespannt waren, da es die erste Live-Show seit ihrem Bestehen sein sollte. Es war ohne Frage ein schöner Auftritt, auch wenn ich zugeben muss, dass ich sie mir doch lieber allein zu Haus von CD anhöre…
Nach Mantus wurde es elektronisch mit Solar Fake, der zweiten Band von Zeraphine-Frontmann Sven Friedrich, auf die wir nicht weniger gespannt waren. Zunächst etwas skeptisch, verfolgten wir das Konzert und waren letztendlich wirklich überrascht, wie gut auch dieses Projekt zu ihm passte und wie sehr es uns gefiel. Besonders erstaunt waren wir über das Radiohead-Cover "Creep", welches zwar schon von einigen Künstlern gecovert wurde, wir jedoch noch nie in einem elektronischen Klanggewand hören durften. An die Piano-Version von Leandra oder die Unplugged-Version von Korn kam es zwar nicht ran, aber gefallen hat es uns dennoch.
Und auch danach gab es keine Qualitätsminderung, denn The Birthday Massacre betraten die Bühne. Eine Band, die nicht nur tolle Musik macht, sondern die auch live einfach total abgeht und ich mir deshalb immer wieder gern ansehe.
Von Eisbrecher bekamen wir nur die ersten zwei Lieder mit. Und da wir sie gerade erst auf'm Castle Rock gesehen hatten und es außerdem zu regnen begann, trieb uns der Hunger weg vom Festivalgelände, auf dem die Preise für Essen und Getränke leider immens waren, hin zur Kölner Innenstadt. Nachdem wir uns im KFC etwas gestärkt hatten, ging es wieder zurück.
Es folgte das Prelistening des neuen Albums von Leaves Eyes im Theater, bei dem man sich liegend oder sitzend ein wenig entspannen konnte.
Zu Covenant ging's dann wieder raus. Und das sollte dann auch das letzte Konzert für uns an diesem Tag sein.
Während Fields Of The Nephilim auf der Hauptbühne spielten, verzogen wir uns nämlich wieder ins Theater, wo der ultimative Film "REPO! – The genetic opera" gezeigt werden sollte, welchen wir zwar selbst auf DVD haben, aber nun auch gern mal auf größerer Leinwand sehen wollten. Leider wurde dieser dann irgendwann mittendrin abgebrochen, da das Theater als Ersatzhalle für die Rheinparkhalle herhalten sollte. Dort sind nämlich während des Konzerts von Feindflug 2m² Putz von der Decke gekommen, was natürlich ein Sicherheitsrisiko darstellte, weshalb die Veranstalter das Weiterspielen dort untersagten.
Auch am nächsten Tag blieb die Rheinparkhalle, welche wir uns glücklicherweise am Samstag direkt nach Einlass wenigstens einmal angeschaut hatten, für Konzerte gesperrt. Diese wurden alle ins Theater verlegt und das zusätzliche Rahmenprogramm, welches dort geplant war, fiel weg.
Uns störte das wenig, denn wir wollten uns am Sonntag hauptsächlich Konzerte anschauen und so begann der Tag mit dem Auftritt von Mono Inc., welche uns ja bereits auf dem Castle Rock sehr gefallen haben. Nicht anders sollte es diesen Tag sein.
Dann ging es schon mal ins Theater zu The Other, da wir uns danach Jesus On Extasy ansehen wollten. Bei denen hatten wir das Glück, dass uns eine Frau aus der ersten Reihe ihren Platz überließ und wir so direkt vor Leandra aka Ophelia Dax und ihrem Keyboard stehen konnten. JoE haben sehr gerockt und es machte Spaß mit dabei zu sein. Im Anschluss warteten wir draussen auf das Erscheinen der Band, um Leandra noch mal zu sehen und mal wieder ein paar Worte mit ihr wechseln zu können.
Danach gingen wir ein bisschen übers Gelände, begleitet von den Klängen von Saltatio Mortis, welche gerade auf der Hauptbühne spielten.
Später wollten wir uns eigentlich noch den Anfang von Henke anschauen, aber da es im Theater einige Verzögerungen gab, fiel das für uns aus und wir sahen uns zum Abschluss noch Unheilig an.
Wir schauten dann zwar auch noch kurz bei The Gathering im Theater rein, waren dann aber doch zu platt und wollten einfach nur noch nach Haus.
Das war’s dann also... Das letzte, große Festival für dieses Jahr. Jetzt heißt es abwarten und dann mal sehen, zu welchen Festivals es uns nächstes Jahr so hintreiben wird.
angeldaemon - 21. Jul, 21:10
2 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Brina (Gast) - 22. Jul, 17:03
Möööp
Es klingt als hättet ihr beiden viel Spaß gehabt. Und wenn ich das so lese ärgere ich mich, dass ich das alles nicht gesehen habe ;)
Naja, dafür hatte ich ja eine kleine Kostprobe von Unheilig, die ich zugegebener maßen bis zum Refrain nicht verstanden habe ^^'
Naja, dafür hatte ich ja eine kleine Kostprobe von Unheilig, die ich zugegebener maßen bis zum Refrain nicht verstanden habe ^^'
angeldaemon - 23. Jul, 14:36
Tja...
ich hab deiner Schwester gesagt, dass das nix wird, da wir Unheilig jetzt nicht unbedingt aus nächster Nähe sehen mussten und dementsprechend weiter weg standen. ^^
Sie: "Solange sie wenigstens etwas verstanden hat!" ;)
Sie: "Solange sie wenigstens etwas verstanden hat!" ;)



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